Die kunsttherapeutischer Intervention wurden zu Sensibilisierung und Gesprächsanregung für verschiedenen Themen eingesetzt.

Die Teilnehmenden konnten mit  unterschiedlicher Materialien zu einem vorgegebenen Themen gestalten. Über Imagination, Fantasiereisen, Bildimpusimpulse, Gegenstände und persönliche Geschichten wurde der Einstieg in das Malen erleichtert. Die gestalteten Bilder wurden  besprochen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschrieben dabei den Gestaltungsvorgang, das was sie gemalt haben und manchmal auch ihre Emotionen. Den Abschluss der einzelnen Reflexionen bildete die Bildbenennung. Die Gruppe konnte zu den einzelnen Bildern Fragen stellen, durfte aber nicht interpretieren.

Im Lernangebot “Im Fordergrund lernen” wurden folgende kunsttherapeutischen Interventionen in verschiedenen Phasen des Lernangebots (Basisgruppe, Lerngruppen, Ankergruppe, Offenes Atelier) eingesetzt:

Lesen Sie unter Kunsttherapeutische Begleitung mehr zu den verschiedenen Einsatzbereichen von kunsttherapeutischen Interventionen.

  • Raum: Seminarraum
  • Zeit: abhängig von Intervention
  • Sozialform: Einzelarbeit, Partnerarbeit, Plenum
  • Material: Papier in verschiedenen Größen, Gouache- und Acrylfarben, Ölpastell, Farbstifte, Filzstifte, Wassergläser, Pinsel, Rollen, Schwämme, Spachteln, Ton, Scheren, Klebstoff …